Die spannende Begegnung in der 9. Runde der steirischen Landesliga brachte leider eine Niederlage für unser beherzt kämpfendes Team gegen eine erdrückend stark aufgestellte Pinggauer Mannschaft. Mit vier internationalen Meistern auf den ersten vier Brettern unterstrich das Team aus der Südsteiermark ihre Meisterambitionen und damit waren sie natürlich auch in dieser Runde klarer Favorit.
Dies hielt unsere von Kapitän Manfred Mussnig nominierte Mannschaft nicht davon ab, von Beginn an motiviert dagegenzuhalten, und nach einem Remis auf Brett 2 gelang Robert Rauchlahner jun. als Nachziehender eine glänzend geführte schwungvolle Angriffspartie, mit der er unser Team sogar in Führung brachte.
Die verbliebenen Partien gingen allesamt über die volle Distanz, und lange war nicht abzusehen, wohin die Waagschale sich neigen würde. Daniel auf Brett 2 konnte seine stark vorgetragene Partie in den Remishafen führen, doch leider gelang Pinggau in der hochdramatischen Schlussphase auf den Brettern 4, 5 und 8 ein entscheidender Hattrick, womit unsere Gegner uneinholbar davonziehen konnten.
Die beiden hartnäckig ausgekämpften Endspiele von Lukas auf Brett 1 und Obmann Schein auf Brett 6, die jeweils mit Remis endeten, änderten nichts mehr an der doch etwas unglücklichen Niederlage gegen einen enorm starken Gegner.
In zwei Wochen geht es weiter gegen die SG Fürstenfeld-Hartberg, die bis zu dieser Runde Tabellenführer waren. Eine weitere große Herausforderung wartet somit auf unsere Mannschaft!
In der 1. Klasse Mur/Mürztal ging es in der vorletzten Runde um den Meistertitel. Kapitän Alexander Schein konnte gegen Tabellenführer Krieglach eine starke Mannschaft aufbieten. Dennoch war Krieglach mit einem leichten ELO-Plus im Vorteil.
Robert Mach konnte mit einer interessanten Eröffnungswahl seinen Gegner früh verwirren und ein Remis sichern. Auf den übrigen Brettern wurde intensiv gekämpft, und es entwickelten sich spannende Partien. Zu später Stunde machte sich auf Brett 1 der ELO-Vorteil für Krieglach bemerkbar, und Alexander Schein musste sich geschlagen geben. Martin auf Brett 3 konnte sich mit den schwarzen Steinen keinen nennenswerten Vorteil erspielen. Das Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern und geschlossener Stellung führte schließlich zu einem Remis.
Damit lag es an Daniel auf dem letzten Brett, die drohende Niederlage abzuwenden. Nach einer Unachtsamkeit seines Gegners konnte er in ein Endspiel mit einer Mehrfigur abwickeln und dieses souverän gewinnen.
Der Endstand lautete somit 2:2. Leider wird dieses Unentschieden voraussichtlich nicht ausreichen, um den Meistertitel zu erringen.
Tolle Stimmung für alle Schachfans herrschte am 28.2.2026 im Festsaal des Restaurants Gösserbräu. Für die 8. Runde in der steirischen Landesliga hatten sich nicht nur unsere Landesligamannschaft und das Team der I. Klasse zu ihren Wettkämpfen eingefunden, auch unsere Schachfreunde aus Trofaiach hatten ihre Heimspiele der Runde in diesen wunderschönen Spielort verlegt und so gab es an insgesamt 24 Brettern hochinteressantes Schach zu sehen.
In den letzten Runden hatte unser Team einen deutlichen Aufwärtstrend gezeigt, den wir natürlich gegen die Mannschaft aus Graz, das Team der Grazer Schachgesellschaft, gerne fortsetzen wollten. Da wir nach Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellungen feststellten, das wir an allen acht Brettern zum Teil deutliche Elovorteile aufwiesen, fanden wir uns sogar in der Favoritenrolle wieder. Allerdings schien das unser Spiel nicht merklich zu beflügeln, recht bald endeten die Partien von Kapitän Manfred und auch von Oliver mit Remis. Auch unser Spitzenbrett beendete seine Partie mit einem Unentschieden und damit hatten wir auch schon drei unserer vier Weißpartien beendet und keines der beiden Teams war in Führung gegangen.
Dies gelang schließlich unserer Mannschaft, als Lena am Jugendbrett den ganzen Punkt holte. Ein wichtiger Erfolg! Die Führung behielten wir auch weiterhin, denn Daniel auf Brett 2 und Robert auf Brett 6 holten in spannenden Partien ebenfalls einen halben Punkt. Über den Ausgang des Wettkampfs mussten nun die beiden noch verbliebenen Partien entscheiden: Georg hatte sich für diese Begegnung eine besonderes interessante Eröffnung ausgedacht, allerdings kam er recht bald in ernsthafte Schwierigkeiten und musste, um seinen König zu retten, in ein Endspiel abwickeln, dass seinem Gegner zwei Mehrbauern bescherte. Dieser materielle Rückstand war nicht mehr wettzumachen und damit hatten die Grazer ausgeglichen.
Alles hing nun von der Begegnung auf Brett 5 ab: In der letzten Partie des Wettkampfs ging es in der Tat heiß her. Unser Obmann hatte kurz nach der Eröffnung einen wichtigen Zentrumsbauern und das Läuferopfer erobert, allerdings gestaltete sich die Verwertung des Vorteils aufgrund der hartnäckigen Verteidigung seines Gegners nicht so einfach. Im unbedingt Gewinnstreben übersah Weiß dann eine einfache Antwort des Grazer Gegners und musste wegen einer unangenehmen Mattdrohung wichtiges Material opfern, was ihn schlussendlich in missliche Lage brachte. Knapp an Bedenkzeit gab sich sein Gegner allerdings mit einer Zugwiederholung zufrieden, was schlussendlich den unentschiedenen Ausgang dieses Wettkamps besiegelte.
Fazit: Wer im Fußball keine Tore schießt, wird sich mit dem Gewinnen schwertun, wer im Schach seine Möglichkeiten nicht nützt, lässt immer wieder wichtige Punkte am Wegrand liegen. Aber alles in allem dürfen wir mit dem unentschiedenen Wettkampfausgang gegen eine gefährliche Grazer Mannschaft nicht unzufrieden sein, selbst wenn unsere Gegner diesmal nicht mit ihrer besten Aufstellung nach Leoben gekommen sind. In den beiden nächsten Runden geht es gegen die Spitzenreiter in dieser Saison, wir freuen uns schon auf diese hochkarätigen Begegnungen.
Zeitgleich mit den Landesligarunden wird auch der Bewerb I. Klasse Mur/Mürz abgewickelt und so fand ebenfalls am 28.2. im Festsaal des Restaurants Gösserbräu die Begegnung Leoben 3 gegen SK Alpine Trofaiach 3 statt.
Unser Kapitän Alexander war diesmal leider verhindert, er hatte im Vorfeld aber eine starke Mannschaft nominiert, die sehr konzentriert und motiviert in den Wettkampf ging.
Alle vier Begegnungen gingen über die volle Distanz. Spannende Partien auf den Brettern zwei, drei und vier endeten jeweils unentschieden, zum Matchwinner avancierte am Spitzenbrett Robert Rauchlahner sen., der seinen im Mittelspiel eroberten Materialgewinn mit einer soliden positionellen Vorstellung geduldig Schritt für Schritt zu einer Gewinnstellung verdichtete. Mit diesem wichtigen Sieg hat sich unser Team zwei Runden vor Schluss nach vorne an den zweiten Tabellenplatz gesetzt, und wir sind schon sehr gespannt auf die abschließenden Runden dieses Bewerbs!
Die erste Runde im neuen Jahr führte unser Team in der I. Klasse Mur/Mürz zum Auswärtsspiel nach Bruck/Mur. Unsere Gegner mussten ein Brett vorgeben, was uns einen kampflosen Punkt bescherte.
Nach zwei Remisen von Kapitän Alexander Schein auf Brett 1 und Martin Antenreiter auf Brett 2 schien Leoben einem klaren Sieg entgegenzusteuern, zumal Willhelm Bachler auf Brett 3 nach schönem Spiel eine klare Gewinnstellung erzielt hatte. Der gegnerische König war am Rande abgeklemmt und mit einem stillen Zug hätte er ein sofortiges Matt erzwingen können. Ein einziges impulsives Schachgebot jedoch kostete einen ganzen Turm und stellte das Ergebnis auf den Kopf.
Mit dem unentschiedenen Ausgang des Wettkamps liegen wir drei Runden vor Schluss weiterhin auf dem dritten Platz.
Langsam scheint der Leobner Landesliga-Zug Fahrt aufzunehmen. Gegen den Grazer Postsportverein konnten wir den zweiten Sieg in Folge einfahren, ein sehr wichtiger Erfolg, der uns etwas Luft gibt in einem äußerst spannenden Turnier in der heuer extrem stark besetzten steirischen Landesliga. Aber der Reihe nach: Bemerkenswert die Aufstellung, nach vielen Jahren kehrte IM Robert Kreisl wieder ins Team seiner ehemaligen Schachgefährten zurück, was mit großer Freude aufgenommen wurde.
Eine Niederlage in dieser Begegnung hätte unser Team ans Tabellenende gespült. Dieser Sachverhalt war uns allen wohl bewusst und so gingen wir hochkonzentriert an die Bretter, es war klar, dass solides, konzentriertes Spiel Vorrang hatte vor wagemutigem, spekulativem Angriffsschach. Und so kam es auch, dass auf den Brettern drei und fünf unsere Schwarzpartien ausgangs des Mittelspiels remis endeten, auch Daniel auf Brett zwei steuerte einen halben Punkt bei.
Große Erleichterung, als in einer sehr unklaren Stellung eine Bauerngabel auf Brett sechs Robert den ganzen Punkt einbrachte. Ein enorm wichtiger Punkt, der uns die Führung bescherte. Oliver auf Brett 7 und Lena am Jugendbrett remisierten ihre Partien, somit mussten die zwei weiterhin laufenden Begegnungen über den Matchausgang entscheiden. Am Spitzenbrett verwaltete IM Lukas Leisch ein schwieriges Endspiel sehr umsichtig und neutralisierte das gegnerische Läuferpaar mit einer starken Verteidigungsleistung. Remis! Und damit war zumindest der unentschiedene Wettkampfausgang gesichert.
Den Schlussakkord setzte wieder einmal Georg, der eine sehr schöne Partie spielte, einen Königsangriff kraftvoll vortrug und just, als es noch einmal kompliziert zu werden schien, die Partie mit Matt am Brett beendete. Damit ging ein aufregender Wettkampf zu Ende, mit dem 5:3 Erfolg sollte es nun weiterhin Aufwind geben für die die entscheidenden Runden.
Die erste Runde im neuen Jahr brachte unserem Team in der obersteirischen Liga einen schönen Erfolg im Heimspiel gegen Fohnsdorf. Kapitän Leopold Schein hatte eine sehr interessante, motivierte Mannschaft aufgestellt, die von Beginn an beherzt um den ganzen Punkt kämpfte. Auf Brett 1 erzielte der landesligaerprobte Routinier Oliver als Anziehender schönen Eröffnungsvorteil, ein ungenauer Zug ermöglichte es seinem Gegner jedoch, die Stellung wieder ins Lot zu rücken, was schlussendlich zu einem Remis führte.
Am Jugendbrett spielte Deniz eine schneidige Angriffspartie, nützte die Fehler seines Gegners geschickt aus und brachte Leoben somit in Führung. Mit einer souveränen Vorstellung erhöhte Kapitän Leopold die Führung. Nicht einmal 20 Züge dauerte diese lehrreiche Kurzpartie zum Thema „Wie nutzt man einen Entwicklungsrückstand des Gegners aus?“
Als auch Mario auf Brett 2 als Nachziehender seine sizilianische Eröffnung mustergültig vorgetragen und den Materialvorteil im Endspiel verwertet hatte, war der Mannschaftssieg nach vier beendeten Partien bereits unter Dach und Fach. Sehenswert auch das Debut von Hermann Strallhofer im „Obersteirerteam“ in der laufenden Saison: Mit großem Einsatz und Kampfgeist spielte er eine hervorragende Partie, die schließlich in einem scharfen Endspiel Remis endete. Die Niederlage von Robert auf Brett 4 konnte am deutlichen Mannschaftserfolg der Leobner nichts mehr ändern. Noch zwei Runden sind in diesem interessanten Bewerb zu spielen, wir sind gespannt auf die weiteren Ergebnisse.
II. Klasse: Beide Leobner Teams sehr erfolgreich im Einsatz!
Leoben 4 – Krieglach: 3:1
Leoben 5 – Ratten: 2:2
Kapitän Robert Mach hatte an diesem Wochenende einiges zu tun, er stellte zwei spielstarke Teams zusammen, denn zeitgleich mit der Obersteirischen Liga wurden am letzten Jännerwochenende auch die Begegnungen in der II. Klasse ausgetragen.
Leoben 4 spielte im Hinterberger Vereinslokal gegen das Team aus Krieglach und kam zu einem ungefährdeten Sieg: Manfred Scharf überrollte seinen Gegner am Damenflügel und kam zu einem sehenswerten Mattangriff. Auch Ramo, eine verlässliche Stütze unseres Teams, konnte seine Partie gewinnen. Zwei interessante Remispartien von Philipp und Gabi fixierten schlussendlich den deutlichen Gesamterfolg.
Leoben 5 hingegen empfing im Restaurant Gösserbräu die Mannschaft aus Ratten: Robert Mayerhofer gewann mit einer hübschen taktischen Pointe die Qualität und bald darauf auch die Partie. Leider konnten Abraham und Aaron ihre Partien trotz vollem Einsatz nicht halten, damit lag es an Martin auf Brett 1, den Verlust des Mannschaftskampfes abzuwehren. Dies gelang ihm in eindrucksvoller Manier: Mit druckvollem Spiel holte er sich zuerst einen Bauern, baute seinen Vorteil ständig aus und legte schließlich erfolgreich ein Mattnetz aus.
Nach einer unglücklichen Herbstsaison, in der wir zahlreiche Punkte am Weg liegengelassen hatten, wollte unser Landesligateam im neuen Jahr natürlich wieder kräftig in die Spur kommen. Kapitän Manfred Mussnig hatte eine äußerst schlagkräftige Mannschaft aufgeboten, er setzte somit ein klares Zeichen, dass wir mit großer Motivation in die zweite Hälfte des Bewerbs gehen wollen.
Da unser Gegner, die Mannschaft aus Gamlitz, nur mit sieben Spielern nach Leoben gekommen war, stand es vor Spielbeginn bereits 1:0. Unser Spitzenbrett Lukas hatte somit kampflos einen Punkt erzielt. Und los ging’s: Daniel auf Brett drei konnte als Anziehender keinen wirklichen Eröffnungsvorteil herausholen und gab seine Partie unentschieden, nach längerem Kampf hieß es auch auf Brett vier: Remis! Unser Kapitän zeigte dabei seine sehr solide Vorstellung. Aber nun kam der Leobner Landesliga-Zug zum ersten Mal in dieser Saison unaufhaltsam ins Rollen: Robert Rauchlahner jun. spielte sehr konzentriert und beendete mit einer schönen, kraftvollen Vorstellung seine Negativserie aus dem Herbst. Bravo!
Unserem Großmeister Andreas Diermair gelang eine sehr gediegene Positionspartie und sehr lehrreich verwertete er seinen in der Eröffnung herausgeholten Materialvorteil. Als auch unser Obmann, seines Zeichens regierender Obersteirischer Meister und steirischer Seniorenlandesmeister, seine Partie gewinnen konnte, war klar, dass wir den ersten Mannschaftssieg dieser Saison unter Dach und Fach gebracht hatten.
Georg baute in einem spannenden Turmendspiel den Vorsprung sogar noch aus, wobei bemerkenswert ist, dass er diesmal ausnahmsweise nicht die längste Partie der Runde spielte.
Dies blieb unserer Jugendspielerin vorbehalten: Mit großem Kampfgeist versuchte Lena, in einem Springerendspiel ihren Mehrbauern zu verwerten, was ihr beinahe auch gelungen wäre. Das Remis in dieser Parte besiegelte letztendlich den 6,5 zu 1,5 Sieg gegen eine starke Gamlitzer Mannschaft. Es bleibt weiterhin spannend in diesem hart umkämpften Bewerb!
Unsere Landesligamannschaft trat in der vierten Runde in Bärnbach, dem Vorjahresmeister, an. Wie bereits in der ersten Runde hatte unser Kapitän auch diesmal wieder zwei Damen in unserer ersten Kampfmannschaft aufgestellt und selbstverständlich war das ganze Team wiederum hoch motiviert.
Aber in der Weststeiermark war uns die Schachgöttin Caissa leider nicht gewogen und nach der Niederlage vor zwei Wochen in Leoben setzte es eine zweite knappe Niederlage. Auf Brett 1 kam unser Großmeister mit Schwarz nicht vernünftig aus einer Zugwiederholung heraus und trennte sich rasch Remis. Mit Ausnahme von Mishi auf Brett 7 kamen aber alle gut aus der Eröffnung heraus und es wurde an allen Brettern hart gefightet. Zur ersten Zeitkontrolle hatten wir leider aber nur auf Brett 3 einen vollen Erfolg zu Buche stehen, da vier Bretter Remis endeten. Hier wurden zwei Chancen auf den ganzen Punkt nicht genützt. Robert und Georg hatten auf den Brettern 4 und 5 noch gute Stellungen. Ein einzügiger Bauerneinsteller im Turmendspiel von Robert führte aber zum sofortigen Verlust. Georg wiederum der letzte von uns, der noch am Brett saß, konnte seine Stellung nicht mehr zum Gewinn drehen, womit die Niederlage gegen die starken Bärnbacher besiegelt war.
Das Heimspiel in der dritten Runde der Obersteirischen Liga trugen wir im angenehmen Ambiente des Restaurants Coretto aus. Unsere Gäste vom SK Alpine Trofaiach kamen mit einer sehr starken, motivierten Mannschaft, doch auch wir waren recht kompakt aufgestellt. Und obwohl unsere Gegner fast an jedem Brett zum Teil deutliche Elovorteile aufwiesen und somit wohl in der Favoritenrolle waren, hofften wir doch auf einen ausgeglichen Kampf.
Es kam jedoch anders: Auf Brett 2 musste Oliver nach missglückter Partieanlage recht rasch aufgeben und auch am Spitzenbrett kündigte sich bald eine Niederlage an. Unser Obmann hatte – recht untypisch für seinen Spielstil – in der Eröffnung ein spekulatives, inkorrektes Figurenopfer gebracht, das durch die genauen Spielweise seines Gegners geschickt widerlegt wurde. Nachdem auch Mishi auf Brett vier und unser Jugendbrett verloren hatten, stand es bereits 4:0 für die Gäste aus Trofaiach. Auf Brett drei wurde nach scharfem Spielverlauf der Punkt geteilt, was schlussendlich das einzige Erfolgserlebnis in dieser Begegnung für unser Team bleiben sollte.
Ins Bild dieses missglückten Wettkampfs passte dann auch der Spielverlauf der letzten noch laufenden Partie. Unser Kapitän wollte wenigstens noch einen Ehrenpunkt retten, verwarf mehrmals auf der Hand liegende Ausgleichsfortsetzungen, spielte zu forsch auf Gewinn und verlor schließlich noch. Damit ging der Wettkampf mit 0,5 zu 5,5 verloren. Fazit: Eine deutliche Niederlage und Gratulation an die stark aufspielenden Gäste aus Trofaiach.
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